Hörwolle

Hard ground makes stronger roots

Archive for the 'Spiritualität' Category

05 March
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Dankbarkeit #29: die Niederlande

Heute bin ich dankbar dafür, dass es mir so leicht fällt Niederländisch zu lernen. Diese Sprache ist zum Glück deutsch recht ähnlich! Und bereits jetzt habe ich das Gefühl, dass es mir den Zugang zu ganz neuen Einblicken in die Kulturen unserer Nachbarn erlaubt :)

04 March
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Dankbarkeit #28: schuldenfrei sein

Seit heute bin ich schuldenfrei! Ein älterer Kredit ist bereits im Januar abbezahlt gewesen und jetzt habe ich eine private Anleihe auch zurückzahlen können und damit das letzte bisschen Schulden abgetragen. Und da ich bereits letzten Monat einen Sparvertrag angelegt habe, konnte ich dort bereits die ersten Zinsen sehen! Es ist ein herrliches Gefühl endlich einmal Zinsen zu bekommen statt Zinsen zu zahlen!

02 March
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Dankbarkeit #27: Natur

Ich glaube bei diesem Bild brauch ich nicht viel zu schreiben.

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28 February
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Stoic months: März (Dienstag)

Und schon steht der nächste Monat an: das Thema dieses Monats ist Selbstdisziplin und Stoische Einfachheit. Der Text für die Morgenmeditation ist dieser Text von Seneca über die Dauer des Lebens:

It is not that we have a short space of time, but that we waste much of it. Life is long enough, and it has been given in sufficiently generous measure to allow the accomplishment of the very greatest things if the whole of it is well invested. But when it is squandered in luxury and carelessness, when it is devoted to no good end, forced at last by the ultimate necessity we perceive that it has passed away before we were aware that it was passing. So it is—the life we receive is not short, but we make it so, nor do we have any lack of it, but are wasteful of it. Just as great and princely wealth is scattered in a moment when it comes into the hands of a bad owner, while wealth however limited, if it is entrusted to a good guardian, increases by use, so life is amply long for the one who orders it properly.

Seneca, On the Shortness of Life 1

 

Dieser Ansatz klinkt sich praktisch von selber in meine derzeitigen finanziellen Vorsätze ein: nichts verschwenden, Achtsam mit den Mitteln umgehen, die mir gegeben sind und diese bedachtsam investieren.

25 February
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Dankbarkeit #26: frische Luft

Heute morgen fing der Tag richtig herrlich an! Ich habe gelüftet und es war kalt und klar und irgendwie schon frühlingshaft. Dann auf dem Weg zur Arbeit war die Luft auch wunderbar. Und dafür bin ich heute dankbar!

Und so sieht es dann aus auf meinem Weg zur Arbeit :

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21 February
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Dankbarkeit #24: Zahnärzte

Ja, trotzdem. Gestern abend Termin gehabt und so richtig Spaß sieht anders aus. Aber meiner macht echt gute Arbeit und ohne wäre es noch viel schlimmer!

09 February
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Dankbarkeit #18: Musik

Heute bin ich dankbar für Musik! Nicht unbedingt für eine bestimmte, sondern ganz allgemein, für diese Leistung aus Schallwellen Gefühle zu erzeugen. Oder mit diesen Schallwellen Gefühle ausdrücken zu können.

Ich habe nämlich heute morgen das hier gesehen:

Best Coin ever spent

Und das hier passt auch sehr gut dazu:

Und Van Canto hat grad ein neues Album raus gebracht :)

07 February
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Dankbarkeit #17: Lernen

Da ich viel unterwegs sein werde, bin ich schonmal nachmittags dankbar 😉 Ich habe ein paar Kurse auf https://www.coursera.org/ entdeckt, die mir richtig Spaß machen. Ich lerne zwar sowieso gerade mal wieder für Klausuren nächsten Monat, aber diese Kurse passen gut obendrauf bzw ergänzen meine Uni-Kurse sehr gut.

Aber ein wenig zum Hintergrund: Coursera bietet kostenlose Online-Kurse von vielen namhaften Universitäten an, inklusive Video-Lektionen, Peer-Support über Foren, Hausaufgaben und Abschlußprüfungen. Bei einigen kann man sogar nach bestandener Prüfung – allerdings dann kostenpflichtig – ein Zertifikat erwerben! Macht sich bestimmt auch gut im Lebenslauf, wenn man den ein wenig aufpeppen will. Aber auch wenn man das “nur” für sich macht ist das eine unglaublich reichhaltige Goldgrube.

Hier ein paar Beispiele:

Yale

Bald startende Kurse

Ich werd meinen Bildungshorizont auf jeden Fall hier erweitern :)

06 February
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Dankbarkeit #16: Reichtum

Heute ist mir wieder klar geworden, wie reich ich bin – nein, immer noch nicht finanziell, auch wenn ich daran arbeite! 😉

Ich war im Fitness-Studio und habe trainiert, effektiv meine Gesundheit gefördert. Ich bin danach eine Runde in die dortige Sauna, um mich so richtig durchzuwärmen, besonders für den Heimweg, Sauwetter heute, ich bin auf dem Weg zu FS schon naß geworden. Und da traf es mich – während ich den Übungen nachspürte, die ihre Spuren in meinen Muskeln hinterlassen hatten und den Schweiß spürte, der langsam über mein Gesicht perlte, empfand ich plötzlich eine tiefe Dankbarkeit für diesen Reichtum, in dem ich lebe. Ich lebe in einem reichen Land, allein das macht mich schon reicher als die meisten Menschen auf der Welt. Ich habe eine feste Arbeit, mit der ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Und mit dem Geld, was ich dort verdiene, kann ich es mir leisten in dieses gesundheitsorientierte Fitness-Studio zu gehen. Ich habe Menschen, die ich liebe und die mich lieben. Ich habe gute Freunde und Vertraute. Ich habe ein wunderbares zuhause, in das ich abends gerne zurückkehre, sogar mit zwei Katzen. Ich habe immer genug zu essen und sauberes Wasser zu trinken (und auch Tee und gerne auch mal ein Bier). Und noch so vieles mehr, ich kann das alles gar nicht aufzählen. Ich fühle mich wirklich fast schon überschwemmt von so viel Luxus.

Und ich bin glücklich mit mir selber, ich glaube, das ist der größte Reichtum von allem. :)

02 February
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Dankbarkeit #13: Kritik

Heute bin ich dankbar für die Kritik, die zwar nicht direkt mir persönlich galt, aber einem Projekt an dem ich beteiligt bin.

Randy Pausch hat sinngemäß etwa gesagt, dass die die uns kritisieren uns lieben – die die uns nicht mehr kritisieren, haben uns schon aufgegeben.

Nachtrag – das Zitat:

When you see yourself doing something badly and nobody’s bothering to tell you anymore, that’s a very bad place to be. Your critics are your ones telling you they still love you and care.
(Randy Pausch – Wikiquote.org)