Stoic Week 2014 startet am 24.11.

Die Stoic Week 2014 startet am 24. November – ich kann nur empfehlen daran teilzunehmen 🙂 Ich habe sie 2012 verpasst und 2013 dann aber mitgemacht und plane auch dieses Jahr wieder teilzunehmen, um meine Erfahrungen zu vertiefen und aufzufrischen. Hier gibt’s alle Infos!

 

Das Handbuch kann (und sollte) man sich schon vorher runterladen und auch schon reinlesen!

Auch wenn ich meine Idee der Stoic Months nicht durchgehalten habe, sehe ich immer noch als angehenden Stoiker und finde diese Philosophie sehr erfüllend und praktisch.

Dankbarkeit #36: Ordnung

Ich kämpfe derzeit ein wenig mit der Ordnung, vor allem an meinem Computertisch und im Schlafzimmer. Ich bin jetzt kein Messie oder so, aber manchmal schon ganz schön schlampig 🙁

Und jetzt habe ich diese Seite gefunden und bin davon recht angetan: http://declutterprogram.com/

Irgendwie motiviert mich das gerade, mehr Ordnung in mein Leben zu bringen, aber mit ganz kleinen Schritten und vorsichtig damit anzufangen. Den Mülleimer ausleeren. Und ein paar Dinge wegwerfen, die einfach weg können – ist ja jetzt auch wieder Platz im Mülleimer 😉 Ich glaube, ich versuche jetzt einfach eine Weile lang drei Dinge am Tag wegzuwerfen oder wegzugeben, bis ich zufrieden bin.

Stoic Months: April (Mittwoch)

Und schon ist der März vorbei und der April bereits voll im Gange. Ich folgere mal ganz gemütlich, dass ich das mit der Zeit und der Wahrnehmung noch deutlich mehr üben muss.

Der Text für die Morgen-Meditation ist wieder von Marcus Aurelius, diesen Monat geht es um das Handeln und die “Reserve Clause”, also das nicht-erwarten, das reserviert bleiben.

Say to yourself first thing in the morning: today I might meet with people who are meddling, ungrateful, aggressive, treacherous, malicious and unsocial. All this has afflicted them through their ignorance of true good and evil. But I have seen that the nature of good is what is right, and the nature of evil what is wrong; and I have reflected that the nature of the offender himself is akin to my own – not a kinship of blood or seed, but a sharing in the same mind, the same fragment of divinity. Therefore I cannot be harmed by any of them, as none will infect me with their wrong. Not can I be angry with my fellow human being or hate him. We were born for cooperation, like feet, like hands, like eyelids, like the rows of upper and lower teeth. So to work in opposition to one another is against nature: and anger or rejection is opposition.

Marcus Aurelius, Meditations 2.1

Der Text für die Abend-Meditation ist aus den Diskursen von Epictetus und lehrt uns, uns auf das zu konzentrieren, was uns wichtig ist:

Every habit and faculty is formed or strengthened by the corresponding act – walking makes you walk better, running makes you a better runner. If you want to be literate, read, if you want to be a painter, paint. Go a month without reading, occupied with something else, and you’ll see what the result is. And if you’re laid up a mere ten days, when you get up and try to walk any distance, you’ll find your legs barely able to support you. So if you like doing something, do it regularly; if you don’t like doing something, make a habit of doing something different. The same goes for the affairs of the mind…So if you don’t want to be hot-tempered, don’t feed your temper, or multiply incidents of anger. Suppress the first impulse to be angry, then begin to count the days on which you don’t get angry. ‘I used to be angry every day, then only every other day, then every third….’ If you resist it a whole month, offer God a sacrifice, because the vice begins to weaken from day one, until it is wiped out altogether. ‘I didn’t lose my temper this day, or the next, and not for two, then three months in succession.’ If you can say that, you are now in excellent health, believe me.

Epictetus, Discourses 2.18

Auf geht’s in den nächsten Monat!

Dankbarkeit #35: gute Wanderschuhe

Heute habe ich mich für eine Wanderung angemeldet, nix wildes sondern eher ein gemütliches Spazierengehen. Ist auch erst in zwei Wochen. Aber ich bin sehr für meine guten und sehr bequemen Wanderschuhe dankbar, die mich jetzt schon ein paar Jahre begleiten. Inzwischen sind sie ziemlich abgelaufen und nicht mehr ganz wasserdicht, aber unglaublich bequem – wobei sie das von Anfang an waren.

Dankbarkeit #32: Flexibilität

Ich habe letzte Nacht so wenig geschlafen, ich konnte einfach nicht einschlafen und bin bis knapp 3 Uhr wach gewesen. Dementsprechend zäh war mein Tag im Büro – ich habe zum Glück nichts kaputt gemacht, aber als ich ein Update auf den Liveserver gespielt habe, bin ich schon ein wenig ins Schwitzen gekommen. So im Tran macht man halt schneller Fehler. Und da wir felxible Arbeitszeiten haben, konnte ich ein wenig früher heim gehen und ich habe auch meinen Niederländisch-Kurs ausfallen lassen und mich statt dessen ins Bett fallen lassen 😉